| Gemeinde Heidelibelle |
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Name: Lat. Engl. |
Gemeine Heidelibelle Sympetrum vulgatum |
| Zuordnung: | Insekten, Libellen |
| Arten: | Heidelibellen sind in ca. 100 Arten vertreten |
| Haustier: | Nein |
| Grösse: | Kopfrumpflänge bis 5 cm |
| Spannweite: | 6.5 cm |
| Gewicht: | |
| Heimisch in: | Europa, Asien |
| Lebenserwartung: | Freilebend: ca. 4 Monate |
| Anzahl Junge: | |
| Gewicht Junge: | |
| Grösse Junge: | |
| Geschlechtsreife nach: | ca. 5 Monaten |
| Fortpflanzungszeit: | Juli bis November |
| Trag- oder Brutzeit: | Die Eier entwickeln sich im Folgejahr der Ablage zur Larve |
| Futter: | Insekten, Mücken, Bremsen, Larven fressen Kleinkrebse, Mückenlarven |
| Verwandtschaft: | Libellen |
| Feinde: | Vögel, Baumfalke |
| Lebensraum: | Stehende Gewässer, Teiche, Tümpel, Moore |
| Vorkommen: | |
| Gefährdete Art: | Geschützte Art |
| Tag- oder nachtaktiv: | Tagaktiv |
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Sozialverhalten:
Ab Juli, August paaren sich die Heidelibellen in Ufernähe auf einem Ast oder Schilfhalm. Anschliessend fliegt das Weibchen wellenförmig, in Ufernähe, über das Wasser und gibt dabei seine Eier ab. Die Eier sinken in den Schlamm des Teiches und überwintern da. Wird die Temperatur nach dem Winter wärmer, meist im April, schlüpfen die Larven. Die Larven entwickeln sich im Schlamm über mehrere Stadien weiter. Ab Mitte Juli schlüpfen die erwachsenen Libellen. Die Heidelibelle betreibt keine Brutpflege, da sie die Eier ins Wasser abgibt und das erwachsene Tier nicht überwintern kann. |
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Beschreibung:
Heidelibellen benötigen 12 Grad Celsius um aktiv zu werden. Ist die Temperatur am Morgen zu tief, sitzen sie in der Nähe des Tümpels in Ruhestellung und warten auf die ersten Sonnenstrahlen. Die gemeine Heidelibelle ist ein Ansitzjäger, geduldig wartet sie auf einem Schilfhalm bis sie eine Beute erspäht, danach schlägt sie blitzschnell zu.
Die gemeine Heidelibelle ist im Flug leicht mit der blutroten, der grossen oder der Feuerlibelle zu verwechseln. |
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